Kategorie: Wissen

Ist Tesla noch einzuholen?

Die Zukunft ist elektrisch. Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für elektrische Autos. Deutschlandweit stieg der Absatz nach Aussage des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) im Jahr 2019 um 149,5 % im Verglich zum Vorjahr.

Das liegt unter anderem daran, dass es immer mehr Ladestationen gibt und die Ladezeiten kürzer werden. Der Fortschritt der Technologie erlaubt zudem immer größere Reichweiten. Es ist heute kein Problem mehr, mit einer Ladung vom Heim zur Arbeit und zurückzukommen, oder einen Großeinkauf bei einem Lebensmittel-Discounter vor der Stadt zu tätigen. Die Angst liegenzubleiben ist praktisch ausgeräumt.

Amerika an der Spitze

In den USA und Kanada werden die meisten Elektrischen-Autos abgesetzt. Hier hält Tesla einen Marktanteil von über 60 %. Andere Hersteller, zu denen Chevrolet, Nissan, Mercedes, BMW oder der Volkswagen-Konzern gehören, teilen sich den Rest. Tesla könnte seinen Marktanteil weiter ausbauen, kommt aber Bestellungen mit seiner Produktion nicht nach. Kunden müssen mehrere Monate auf ihr Fahrzeug warten. Dieses Manko nutzen andere Hersteller aus. Sie können schneller ausliefern, weil sie weniger Nachfrage haben. Tesla räumte aber in den letzten Monaten viele Probleme in der Produktion aus, um Fahrzeuge schneller auszuliefern.

Die Lage in Deutschland ist anders

Das KBA verzeichnete im September 2019 18.945 Neuzulassungen für Hybride in Deutschland; ein Wachstum von 88,5 % gegenüber des Septembers des Vorjahres. Neuzulassungen reiner Elektro-PKWs hatten im September einen Marktanteil von 2,4 %, Tendenz steigend. Erstmal wurde in diesem Jahr die 2-Prozent-Hürde geknackt. Neuzulassungen von E-Autos werden in den kommenden Jahren weiter steigen.

Welche Marke im Jahr 2020 kaufen?

Die Frage hängt von vielen Faktoren ab, dass sie nicht einfach zu beantworten ist. Der Geldbeutel spielt vielleicht die wichtigste Rolle. Einige Autofahrer fuhren in der Vergangenheit schon einen Benziner eines deutschen Luxus-Herstellers. Sie wollen der Marke treu bleiben und wählen die Elektro-Version des vorherigen Benziners. Andere wollen einen guten Preis und kaufen einen Japaner. Wieder anderen wollen „Made in Germany“ kaufen. Nissan, Chevrolet oder Tesla kommen dabei nicht infrage, auch wenn diese Käufer bei deutschen Marken Premium zahlen.

Kann Tesla je von anderen Herstellern überflügelt werden?

Das scheint auf absehbare Zeit unwahrscheinlich. Tesla ist im Gegensatz zu anderen Fahrzeugherstellern ein relativ kleines Unternehmen. Trotzdem scheint es Kapital im Überfluss zu haben, um eine neue Fabrik nach der anderen aus dem Boden zu stampfen. Dazu kommt das technologische Know-How des amerikanischen Herstellers. Der Autopilot der Fahrzeuge ist am weitesten entwickelt, um sicheres autonomes Fahren zu ermöglichen. Die Akkus von Telsa-Fahrzeugen erlauben eine höhere Reichweite als die der Konkurrenz. Elon Musk, der CEO von Tesla, schießt zudem Raketen ins All. Welcher andere Autohersteller kann sich schon damit brüsten?

Basaltsteine

Basaltsteine

Basaltsteine sind weltweit das am häufigsten verbreitete Gestein. Sie bestehen überwiegend aus Eisensilikat, Magnesium. Die Natursteine entstehen, wenn kieselsäurearmes, dünnflüssiges Magma aus einem Vulkan an die Erdoberfläche gelangt und schnell zu Basaltlava erkaltet. Fast alle tiefen Böden der Ozeane bestehen ebenfalls aus Basaltsteinen. Auf dem Festland sind Basaltsteine meistens in der Umgebung von Vulkanen sowie in Grabenbrüchen sowie auf dem Mond und den Planeten Mars, Venus und Merkur zu finden. Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Basalt, abgerufen am 09.02.2020

Optik von Basaltsteinen

Basaltsteine sind dunkelgrau bis schwarz gefärbt. Die Form des Steins ist abhängig, wie schnell nach einem Vulkanausbruch die Erkaltung vonstattengeht. Bei schneller Erkaltung wird ein Gesteingefüge gebildet. Erfolgt die Abkühlung langsam, entstehen überwiegend eckige, meterlange Basaltsäuren.

Bedeutung und Verwendungszweck von Basaltsteinen

Basalt besitzt die Eigenschaft, nur langsam zu verwittern. Er wird deshalb häufig als Mauerstein, Basaltkreuz (Wegmarkierung), Schotter, Split und als Mühlstein verwendet. In der heutigen Zeit wird der Naturstein aufgrund seiner Schlüpfrigkeit nach Niederschlägen nicht mehr als Pflasterstein und Straßenbelag eingesetzt. Basaltsteine enthalten reichlich Eisenerze, Saphire und Kupfer. Sie sind deshalb auch zur Gewinnung von Rohstoffen von Bedeutung. In der Bauindustrie werden aus aufgeschmolzenen Steinen strapazierfähige, langlebige Fliesen und Bodenplatten gefertigt. Basalt ist zudem Bestandteil von Mineralwolle, wird zum Kühlen von Whiskey ohne Eis als sogenannter Whiskeystein und als markantes Gestaltungselement im Gartenbau eingesetzt. Bekannte Sorten sind Mayener Basaltlava und Londoner Basaltlava. Quelle: Atlas Steine und Minerale, https://www.steine-und-minerale.de/atlas.php?f=3&l=B&name=Basalt, abgerufen am 09.02.2020.

Basalt als Massagestein für Wellnessmassagen

Im Bereich Wellness werden Basaltsteine als Geräte beziehungsweise Hilfsmittel für Massagen eingesetzt. Bei der Basalt-Wellnessmassage handelt es sich um eine alte, traditionelle Massagemethode. Dafür werden die Steine werden auf eine Temperatur von 55 Grad Celsius erhitzt. Während der Massage liegt der Patient ebenfalls auf erwärmten Basaltsteinen. Der Körper wird bei dieser Wellnessmassage nach der Erwärmung mit sanften Griffen, warmen Aroma-Ölen und heißen Basaltsteinen massiert. Die Kombination von Wärme und Berührung bewirkt thermische Effekte. Zusätzliche Wirkungen werden durch den Einsatz duftender, ätherischer Öle erzielt. Eine Warmsteinmassage verstärkt den Lymphfluss, regt die Blutzirkulation an, gleicht Gewebefunktionen aus, löst tief sitzende Verspannungen und wirkt positiv auf das vegetative Nervensystem. Diese Form der Wellness-Massage wird Hot Stones Massage genannt. Quelle: Warmsteinmassage, https://de.wikipedia.org/wiki/Warmsteinmassage, abgerufen am 09.02.2020.

Was hilft wirklich gegen Zecken und Flöhe bei Katzen?

Was hilft wirklich gegen Zecken und Flöhe bei Katzen?

Wer eine Katze hat, wird vielleicht einmal im Katzenleben mit der Frage konfrontiert, was man gegen Floh- und Zeckenbefall tun kann, ohne dem Tier dabei zu schaden.

Vorbeugen ist nicht möglich

Bitte tun Sie Ihrem Tier den Gefallen und verwenden Sie keine Chemikalien, nur weil Sie gegen die Parasiten vorbeugen wollen. Bekämpfen Sie diese bitte nur, wenn Sie welche sehen. Von den üblichen Pulvern, Shampoos, Flohhalsbändern und Spot-ons ist dringend abzuraten, da sie gefährliche Nebenwirkungen für Mensch und Tier nach sich ziehen können. Die beste Vorbeugung ist eine gesunde und artgerechte Haltung und Ernährung, um damit ein starkes Immunsystem zu erreichen. Das schließt zwar einen Befall nicht aus, macht ihn aber unwahrscheinlicher.

Suchen Sie vor allem im Sommer Ihre Katzen nach den lästigen Blutsaugern ab. Das ist vor allem bei hellen und kurzhaarigen Tieren einfach. Zecken erkennen Sie sehr leicht, Flohbefall am ehesten an den Hinterlassenschaften des Flohs im Katzenfell: Wenn Sie die Katzen mit einem Flohkamm durchkämmen und sie entdecken bräunliche Krümel, die sich angefeuchtet auf weißem Papier rot färben, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um Flohkot. Dann ist es Zeit zu handeln. Das geht auch gut ohne viel Chemie.

Umgebung reinigen

Reinigen Sie gründlich Ihre ganze Wohnung, vor allem aber die Lieblingsplätze Ihrer Katzen und die Umgebung der Sachen, die sie gerne nutzt oder auf denen die Katzen oft liegen. Dazu reicht tägliches gründliches Staubsaugen. Vor allem glatte Flächen können Sie zusätzlich einfach mit dem Dampfreiniger bearbeiten.

Katzen gegen Flohbefall behandeln

Wenn Sie Ihre Katzen von den lästigen Parasiten schonend befreien wollen, können Sie ihnen ein Medikament eingeben, das die Vermehrung des Flohs stoppt, das für die Katze aber risikoarm ist. Das sind Mittel mit dem Wirkstoff Lufenuron, die es für Katzen in flüssiger Form gibt, für Hunde als Tabletten. Zusätzlich gibt es Tabletten für Katzen, die bewirken, dass bereits vorhandene Flöhe absterben, wenn sie das Blut der Katze saugen. Wenn der Flohbefall nicht allzu stark ist, reicht es in der Regel, nur die Vermehrung der Flöhe zu verhindern und die Umgebung durch gründliche Reinigung flohfrei zu halten.

Zecken

Es kursieren im Internet viele „Geheimtipps“ gegen diese Parasiten, die für Katzen fast alle nicht ungefährlich sind, selbst dann, wenn sie auf natürlichen Stoffen basieren. Am ehesten könnte man es noch mit Kokosöl probieren, wenn man sich davon eine abschreckende Wirkung auf die Blutsauger verspricht.
Ansonsten hilft nur, die Zecke mit einem speziellen Zeckenhaken oder einer Zeckenkarte zu entfernen. Auch für Minizecken gibt es eine Lösung: Den Nymphia-Zeckenhaken.

Vorkommen und Verwendung von Wermutkraut

Vorkommen und Verwendung von Wermutkraut

Wermutkraut ist in trockenen Gegenden Europas und Asiens zu finden. Aber auch in Nordafrika sowie Nord- und Südamerika kann diese Pflanze gedeihen. Wenn von Wermutkraut gesprochen wird, ist ein bis zu einen Meter hoher Strauch gemeint, welcher silbergrau behaarte Blätter und sehr kleine, hellgelbe Blüten ausbildet. Die Blätter des Strauches zeichnen sich durch hocharomatischen Geruch aus. Vielfach wird dieser Strauch für Beifuß gehalten, jedoch handelt es sich dabei um eine kleineren Strauch mit rötlichen Blättern.

Die Verwendung von Wermut

Meist wird Wermut zur aromatischen Bereicherung von Aperitifs also appetitanregenden Getränken und Magenbittern herangezogen. In der Medizin werden die zur Blütezeit gesammelten Bestandteile des Wermuts verwendet. Zudem wird Wermut auch zur Heilung von Insektenstichen und zu langsam heilenden Wunden verwendet und kann auch zur Bekämpfung von Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Blähungen oder Krämpfen im Magen-Darm Bereich herangezogen werden. Auch als Tee ist Wermut sehr beliebt. Im Handel werden vor allem Teemischungen mit Wermut angeboten. In der Literatur wird angeraten, eine tägliche Dosis von bis zu vier Gramm nicht zu überschreiten. Soll frischer Tee mit Wermut zubereitet werden, sollte nicht mehr als ein halber Teelöffel Wermut mit kochendem Wasser übergossen und dieses Gemisch 10 Minuten stehen gelassen werden. Soll der Appetit angeregt werden, kann eine Tasse 30 Minuten vor der Einnahme von Speisen und verdauungsfördernd 30 Minuten nach der Einnahmen von Speisen genommen werden. Zu beachten ist, dass Wermut vor Licht geschützt und kühl aufbewahrt werden sollte.

Der wichtigste Wirkstoff

von Wermut ist das ätherische Öl namens Thujon, welches in der durch Kräuter gestützten Heilkunde Verwendung findet. Weiters findet sich in Wermut der Bitterstoff Absinthin. Thujon wird auch als Nervengift angesehen, welches bei sachgemäßer Dosierung krampflösend, desinfizierend, schweißhemmend und schmerzberuhigend wirkt. Als weitere medizinisch wirksame Bestandteile von Wermuts sind Gerbstoffe. Zu hoch dosiert oder nach zu angem Gebrauch zeigt sich der Wirkstoff als Gift.

Thujon, welches auch als Absinthol und Tanaceton bezeichnet wird, wird als Hauptgrund für das 1923 in Deutschland ausgesprochene Verbot von Abinth angesehen. In Wermutkraut ist bis zu 1,5 % ätherisches Öl enthalten, welches bis zu 80 % Thujon aufweist. Thujon gelangt bei der Extraktion von Wermutpflanzen in Absinth. Es handelt sich um eine farblose Flüssigkeit mit mentholartigem Geruch. Als farbloses ätherisches Öl ist Thujon neben Wermut auch in Rosmarin und Heilsalbei enthalten.
Erforscht wurde die Struktur von Thujon von Friedrich Wilhelm Semmler. Als Sohn eines Gutsbesitzers am 11 Mai 1860 in der Gemeinde Hochzeit, im Landkreis Arnswalde geboren, wurde er der breiten Öffentlichkeit als Chemiker und Politiker bekannt. Nach dem Besuch der Grundschule in Woldenberg und des Gymnasiums in Landberg studierte Semmler von 1880 bis 1886 Chemie an der Kaiser Wilhelms-Universität in Straßburg und der Friedrich-Wilhelms Universität in Breslau. 1887 1887 promovierte er zum Dr. phil. Semmler verstarb am 15. März 1931 auf Gut Ramin. Nach seien Forschungen siedet die Flüssigkeit bei 201 Grad Celsius. In Wasser ist Thujon unlöslich, in Ethanol, Diethylether und Chloroform gut löslich. Hoch dosiert stellt Thujon ein starkes Nervengift dar, welches imstande ist, Verwirrtheit, Halluzinationen, Psychosen und epileptische Krämpfe auszulösen. Diese Wirkung kann durch Nikotin noch verstärkt werden. Im Falle von Missbrauch kann das Denkvermögen beeinträchtigt werden.

Neueste Analysen ergaben, dass Thujon ein Isomer von Kampfer und Menthol darstellt und Ähnlichkeiten mit dem Hauptwirkstoff in Marihuana und Cannabis aufweist. Unter dem Begriff Isomere werden unterschiedliche chemische Verbindungen verstanden, welche zwar dieselbe Summenformel, jedoch unterschiedliche Strukturen aufweisen. Als Beispiel kann Zucker in unterschiedlichsten Ausprägungen genannt werden.

In Thujon konnte eine ähnliche molekulare Struktur wie der in der Cannabispflanze und in Weihrauch enthaltene Wirkstoff Tetrahydrocannabinol nachgewiesen werden. Es bestehen Vermutungen, wonach beide Substanzen einen gemeinsamen Rezeptor, also Angriffspunkt im zentralen Nervensystem ansteuern. Aufgrund von Experimenten mit Ratten konnte der Einfluss auf cannabinoide Rezeptoren lediglich in sehr hohen Dosierungen nachgewiesen werden. Bezüglich des Verhaltens der Tiere konnten in Experimenten keine relevanten Veränderungen wie Schmerzdämpfung und verstärkte Mobilität nachgewiesen werden, da Thujon im Gegensatz zu Cannabinoiden erregend und belebend wirkt. Es herrscht hierbei die weitverbreitete Meinung vor, dass es den angstlosenden, sedativen aber auch amnesischen Effekten von Drogen wie Benzodiazepinen und Alkohol entgegensteht. Seit kurzem ist zudem bekannt, dass Thujon in der Lage ist, auch an einen anderen Rezeptor, welcher für Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure reserviert ist, anzudocken. Auf diese Weise bringt das Toxin jene Nervenzellen zum Schweigen, welche die Bewegungen von Muskeln kontrollieren.

Diese Haushaltsfehler sollten Sie kennen und vermeiden

Diese Haushaltsfehler sollten Sie kennen und vermeiden

„Nicht mit dem Messer in der beschichteten Pfanne kratzen!“ Diese Weisheit könnte hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades fast ins Grundgesetz aufgenommen werden. Dabei existieren noch viele weitere Fehler in der Küche, von denen die meisten Menschen gar nichts wissen.

Alufolie beidseitig verwenden
Haben Sie Alufolie schon einmal genauer betrachtet? Während eine Seite silbrig glänzt, ist die andere eher matt. Wickeln Sie angebrochene Lebensmittel stets so ein, dass sie mit der matten Seite in Kontakt kommen. Der Grund: die beschichtete Seite der Alufolie könnte winzige Partikel an Ihre Speisen abgeben.

Mehlsorten 1:1 ersetzen
Die Low Carb Küche wird immer beliebter. Mittlerweile finden Sie ein umfassendes Angebot alternativer Mehlsorten, die das unverträgliche Weizenmehl ersetzen sollen. Zumeist besteht aus fein gemahlenen Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten. Jene Zutaten besitzen eine sehr starke Quelleigenschaft. Daher ist beim Backen mit alternativen Mehlsorten immer eine höhere Flüssigkeitszufuhr erforderlich. Zudem enthalten diese Mehlsorten- der Low Carb Ernährung entsprechend- kein oder nur geringe Mengen des Klebeeiweißes Gluten. Somit erhöht sich zwar die Bekömmlichkeit, die Bindeeigenschaft leidet allerdings unter dieser Eigenschaft. Alternative Mehlsorten können Weizenmehl daher nur um höchstens ein Drittel ersetzen. Andernfalls droht ihr Teig später zu bröseln und wird sehr trocken.

Messer mit anderem Geschirr lagern
Legen Sie ein hochwertiges Küchenmesser niemals ohne schützende Hülle zu dem übrigen Geschirr. Nicht etwa, weil die scharfe Klinge Löffel oder Gabeln beschädigen könnte. Das genaue Gegenteil ist der Fall: durch ständige Reibung stumpft die Klinge auf Dauer ab. Daher gilt: hochwertige Messer entweder separat lagern oder mit einer Hülle schützen.

Plastikgeschirr verwenden
Es ist praktisch, bunt ist meistens auch spülmaschinengeeignet. Neben der schlechten Umweltbilanz entstehen aber häufig kleine Risse im Material, wenn Sie zum Beispiel Gemüse oder Obst auf einem Plastikteller schneiden. Hier lagern sich Unmengen Bakterien ab, die- anders als bei Holzbrettern- äußerst hartnäckig sein können.

Milch mit Honig erwärmen
Der süße Schlummertrunk wird meistens falsch zubereitet. Milch in ein Glas füllen, ein paar Löffel Honig hinzugeben, in der Mikrowelle erwärmen und genießen? Geschmacklich macht das keinen Unterschied, aber der gesundheitliche Nutzen bleibt bei dieser Reihenfolge aus. Besser ist es, den Honig erst nach dem Erwärmen in die Milch zu geben. Das Erhitzen zerstört nämlich viele wertvolle Vitamine des Nektars. Jene Inhaltsstoffe, die nachweislich für Entspannung und Wohlbefinden sorgen, wirken dann nur noch durch den Placebo-Effekt.

Erdnüsse und Orangen schälen
Erdnüsse aus der Schale sind am gesündesten. Beim eigenständigen Knacken sind die Hülsenfrüchte dann allerdings noch von einer hellbraunen Haut umgeben. Diese schmeckt zwar etwas bitter, enthält aber viele gesunde Nährstoffe. Hin und wieder sollten Sie die Pelle also ruhig mitessen.
Dass bei verschiedenen Sorten die meisten Vitamine in der Schale stecken, ist allgemein bekannt. Aber hätten Sie das auch von Orangen vermutet? Wenn es den Genuss nicht zu sehr beeinträchtigt, sollten Sie die weißen Fäden nie vollständig entfernen.

Pflaumen waschen
Pflaumen bilden einen weißlich schimmernden Film auf der Pelle, der zum Schutz vorm Austrocknen dient. Auch nach der Ernte erfüllt er eine wichtige Funktion, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Durch das Abwaschen und Reiben der Frucht wird er zerstört. Wenn Sie Pflaumen lagern, sollten Sie also unbedingt auf den Erhalt des Schutzfilms achten.

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